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Presseartikel |
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Ausstellung (E) „BILD
er FINDEN“ Bürgerhaus
Gräfelfing 10.
– 21 . April 2013 |
Münchner Merkur | 16.April 2013 Christine Cless-Wesle „Die
Bilder kommen zu mir“ An den weißen Foyer-Wänden des Bürgerhauses kommen die leuchtenden
Farben der Malerin der Ateliergemeinschaft Reismühle Gauting glänzend zur
Geltung. (…) Gleich neben dem Foyer-Eingang leuchtet ein lichtes Groß-format:
(…) In Schwimmbad-Blau, Türkis, frischem Zitronengelb, Grün-Abstufungen und
Orange zauberte Marion Kausche eine Frühlingsimpression. Durchkomponierte
Farben (…) bewirken eine geradezu bezwingende Leuchtkraft. (…) Die Malerin
spielt mit Formen und betörend transparent fließenden Farbpigmenten. Zum
Beispiel in einer Sechser-Serie in
Postkartengröße. (…) Im Aufgang (…) besticht eine orthogonale
Komposition mit Flächen in Knall-Pink, Orange, Türkis und Rosarot. Trotz Abstraktion
lösen Kausches Bilder Gefühle aus – wie ein
temperamentvoll komponiertes Musikstück. Changierend weiße Acryl-Schichten
auf Baumwolle erinnern wiederum an die tiefe Ruhe einer Winterlandschaft. Die
strahlende, wie das Leben dahin fließende Farbkraft ihrer Werke ist
vielleicht das Geheimnis dieser großartigen Abstrakt-Malerin aus dem Würmtal. |
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Ausstellung
(G) „Das kleine Format“ Atelierausstellung Reismühle Gauting 2012 |
Starnberger
Merkur | Nov. 2012 Astrid
Amelungse-Kurth: „Das kleine Format " Das kleine Format – es hat
eigene Gesetze. Manche Künstler brauchen den Schwung der großen Bilder, um im
kleinen Format zu bestehen, andere suchen bewusst die eng gesetzten
Bildgrenzen, tauchen ins Detail ein, um sich zu befreien. Was das kleine
Format bei den Reismühle-Künstler/innen auslöst, darüber kann man sich am
kommenden Wochenende einen Eindruck verschaffen. (…)Marion Kausche (…) malt in
Serien und springt bei der Arbeit – die Blätter liegen alle auf dem Boden aus
- von einem Blatt zum anderen. Sie schichtet ihre wässrigen mit Pigmenten
angereicherten Farben zu Farbtänzen übereinander, lässt lucide
Klänge in Dialog treten. Dabei überlässt sie nichts dem Zufall. (…) |
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Ausstellung
(E) „Farbe!“ Galerie in der Seeresidenz Alte Post, Seeshaupt 2012 |
Süddeutsche
Zeitung | 20.9.2012 Katja
Sebald: „Lustvolles Spiel mit Farbtöpfen " (…) Die Liste der Farbtheoretiker
in der Geschichte der Kunst ist lang. Die Malerin Marion Kausche aber hat, so
scheint es, den theoretischen Ballast über Bord geworfen, um sich auf
intuitive und experimentelle, beinahe anarchistische Weise der Farbflächenmalerei
hinzugeben: (…) Erstaunlich ist ihr scheinbar unbekümmertes und lustvolles
Spiel mit Farbtöpfen und Pinseln (…). Es gibt Leinwände, auf denen sie
einfach Farbe neben Farbe gesetzt hat, eine nach der anderen, als hätte sie
das Farbenmischen ganz neu für sich entdeckt. (…) Sie schöpft beim Malen aus
der Intuition, aus einem sicheren Farbempfinden. (…) Die Bilder (…) sind überbordend bunt und fröhlich, sie sind
großzügig, impulsiv und spannungsvoll. (…) |
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Ausstellung
(E) „schichtweise“ Kloster Andechs 2010 |
Süddeutsche
Zeitung | 11.3.2010 Uschi
Anlauf:
„Meditativer Schichtdienst an der Leinwand " Marion Kausches Bilder
entstehen im Tun. „Ich lausche auf die Antworten, die vom Bild kommen und
lasse mich selbst überraschen“. So erklärt die (…) Künstlerin den Malprozess,
der auch ihrer Serie „schichtweise“ zugrunde liegt. (…) In großzügigen Gesten
trägt Kausche ihre Farben auf, schichtweise, so dass immer neue
Überlagerungen und Überschneidungen entstehen, neue Flächen, die darunter
liegende überdecken, sie an anderer Stelle durchscheinen lassen oder sich mit
ihnen verbinden. (…) Es ist ein Wechselspiel der Farben und Flächen,
ein gegenseitiges Ausbalancieren, das letztlich zur Einheit führt. Wie die
Künstlerin selbst ihr Arbeit empfindet, als ruhige, an Meditation grenzende
Konzentration, so ist auch die Wirkung ihrer Werke. Von ungeheurer Sanftheit
ist eine Serie kleinerer Arbeiten, in denen Weiß- und Grautöne das Bild wie
eine frische Schneedecke überziehen. (…) Im Kontrast dazu steht ein
farbgewaltiges Triptychon, das an eine Gewitterstimmung erinnert. Mit aller
Macht bahnt sich im Zentrum die Sonne den Weg durch die dunklen Wolken,
erfüllt das ganze Bild mit ihrer Helligkeit. Rundum kämpfen wabernde
Gewitterwolken in düsterem Blau und giftigem Gelb bereits dagegen an, nur hin
und wieder blitzt durch eine Lücke ein winziges Stück türkiser
Himmel. (…) |
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Ausstellung
(E) „schichtweise“ Kloster Andechs 2010 |
Starnberger
Merkur | 1.3.2010 Katja
Sebald: „Unbeirrbar im bunten Treiben der Kunst" Was
Marion Kausche auszeichnet, ist die Unbeirrbarkeit, mit der sie ihrem bunten
Treiben nachgeht: (…) Ihre Bilder sind konsequent ungegenständlich und
entstehen „schichtweise“. Kausche trägt Farbschicht über Farbschicht auf,
übermalt und läßt Darunterliegendes durch Transparentes scheinen, schafft mit Durchblicken (…) Bildtiefe. (…)
Wer
einen Bezug zwischen der konkreten Welt und den Bildwelten von Marion Kausche
herstellen will, der muss ich von Assoziationen leiten lassen: Trotz des
fehlenden Horizonts könnte man Andeutungen von Landschaften entdecken oder
Himmelsstimmungen, Lichtreflexe und Blütenfarben. Tatsächlich aber geht es
der Malerin einzig und allein um Farbe, um Farbspuren und Farbflächen, um
Farbkraft und um „Farbfreude“, vor allem aber um Farbklänge, die gekonnt um
eine verdichtete Bildmitte angeordnet werden und zum Bildrand hin
ausschwingen. (…) |
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Ausstellung „drunter und drüber“ Bürgerhaus Gräfelfing 2009 |
Süddeutsche
Zeitung | 16.3.2009 Uschi
Anlauf:
„Warmes Bad in einer Welt der Farben" (… )Die Arbeiten der (…)
Künstlerin sind eine Einladung, eine Aufforderung, sich einzulassen und
einzutauchen in eine Welt der Farben. Wer diese Einladung annimmt, wird
sehen, es gibt viel zu entdecken. Farbige Flächen überlagern sich, finden
sich zusammen, verstärken und ergänzen sich. Oder stehen einander gegenüber,
bilden Kontraste und erzeugen ein spürbares Spannungsfeld. Wie zufällig
entstehen im Über- und Untereinander der zum Teil durchscheinenden
Farbflächen immer wieder neue, kleinere Felder. Sie verselbständigen sich,
treten hervor und verbinden sich miteinander. (…) Eine
eigenartige Magie geht von ihnen aus. Perspektiven scheinen sich unablässig
zu verschieben, ein ausschließlich in kalten Farben gemaltes Bild strahlt auf
unerklärliche Weise Wärme aus. |
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Ausstellung „drunter und drüber“ Bürgerhaus Gräfelfing 2009 |
Münchner
Merkur | 12.3.2009 Linda
Heinrichkeit: "Farben sind meine Drogen" „Farben sind
meine Drogen, ich berausche mich mit ihnen", sagt Marion Kausche. Diese
Leidenschaft spiegelt sich immer wieder in ihren Bildern. (…) In ihren Werken
zeigt sie Farben, die etwas Besonderes sind, weil jede einzeln angerührt ist.
Kausche lässt so immer neue Farbtöne entstehen. (…) „Drunter und
drüber" lautet der Titel ihrer Ausstellung - ein Begriff, der sich auf
viele Lebenslagen und Situationen übertragen lässt. Bei Marion Kausche
beschreibt er vor allem ihre Maltechnik. Nicht selten kommt es vor, dass sie
ein Bild Monate lang stehen lässt, um es dann wieder hervorzuholen und
gänzlich zu verändern. Dabei entsteht eine Farbschicht auf der anderen,
manchmal scheinen die unteren Flächen noch durch, und die Vielschichtigkeit
des Bildes wird sichtbar. „Wenn die Angst
verschwindet, alles zu verlieren, hole ich Bilder nochmal hervor und mache
etwas Neues daraus." (…) „Wenn in mir keine Unruhe mehr da ist, ist ein
Werk fertig", sagt die Künstlerin. (…) |
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Ausstellung „Eigene Wege“ Kunstverein Murnau – Die Tür e.
V. 2008 |
Murnauer Tagblatt | 10.3.2008 Rainer
Herpen:
„Erde und Sand in Farbschichten eingearbeitet“ Marion Kausche zeigt außergewöhnliche Werke im
„Gelben Haus“ |
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Ausstellung „Eigene Wege“ Kunstverein Murnau – Die Tür e.
V. 2008 |
Süddeutsche
Zeitung |
17.3.2008 „Freies Spiel der Farben“ Die Künstlerin Marion Kausche, die
gerade mit der Bayerischen Atelierförderung für 2008 – 2010 ausgezeichnet
wurde, stellt (…) in einer Einzelausstellung im Kunstverein Murnau (…) aus.
Unter dem Titel „Eigene Wege“ zeigt sie abstrakte Bilder auf Leinwand und
Papier, die differenziert und oft
vielschichtig das Phänomen Farbe umkreisen. Es ist ein freies Spiel von Flächen
und Linien, von Farben und ihren Nuancen. (…) |
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Ausstellung (E) „Eigene Wege“ Rathaus Oberpullendorf (Österreich) 2008 |
Kurier
| August 2008 "Bilder, die eigene Wege gehen" Wer eine herausragende Ausstellung der
Gegenwartskunst sehen möchte, der kommt im Oberpullendorfer
Rathaus auf seine Kosten. Die aus Gräfelfing bei München kommende Künstlerin
Marion Kausche stellt Farben in unstrukturierten Feldern in Spannung
zueinander oder lässt sie sich auseinander entwickeln. Kausche ist eine Meisterin der Nuancierung. Die
Tiefenwirkung ihrer Bilder vermittelt eine ungeheure Dynamik. Neben
eingearbeiteten Aufträgen von Sand und Erden, sind es vor allem die
lebendigen und tiefgründigen Farben,, die den
Betrachter fesseln. Schon jetzt gehört Kausche zu den Großen ihres Genres.. |
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Ausstellung (E) „Eigene Wege“ Rathaus Oberpullendorf (Österreich) 2008 |
Oberpullendorf Stadtanzeiger | August 2008 "Bilder, die eigene Wege gehen" Die Bilder, die Marion Kausche im Oberpullendorfer Rathaus ausstellen wird, sind abstrakt
bis gegenstandslos und bestechen durch leuchtende Farbgebung. Ihre
Farbnuancen bewirken Tiefe und das wiederum vermittelt Dynamik und
Veränderung. All ihre Werke sind im
Fluss, wenngleich sie auch eine gewisse Ruhe ausstrahlen.(…) |
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Ausstellung (E) „abstrakt!“ Rathaus Planegg 2008 |
Münchner
Merkur | 30.1.08 Veronika Jordan: "Bilder,
die eigene Wege gehen" Sie sind interpretationsoffen. Die Acryl-Malereien
Marion Kausches sind (…) gegenstandslos und
bestechen durch leuchtende Farbgebung. (…) Rot und Blau sind ihre
Farbfavoriten. Auf fast allen Bildern sind diese beiden Farben zu finden -
damit bringt sie Gefühle und Stimmungen ein. Rot ist Power, ist Kraft, ist
Stärke. (…) Der Betrachter sieht auf den Bildern (…) hauptsächlich Farben im Zusammenspiel und
im Wechsel von Flächen zu Linien. Geschickt setzt Kausche (…) Farbnuancen auf
Papier. Nuancen bewirken Tiefe, und das wiederum vermittelt Dynamik und
Veränderung. So sind all ihre Werke im Fluss, wenngleich sie auch eine
gewisse Ruhe ausstrahlen. Der Betrachter hat die Möglichkeit, eigene
Geschichten in ihnen zu lesen. Das nicht planbare Element ihrer Malerei
findet sich zumeist in den Werken. Das erfordert Experimentierfreude und Mut.
Kausche gibt etwas aus den Händen und bestimmt nicht mehr bis ins letzte
Detail selbst, was geschieht. (…) „Das Bild wird zum Gegenüber, das auch mal
eigene Wege gehen will, manchmal entgegen meiner Vorliebe", sagt Kausche.
(…) Der Betrachter (wird) zum Nachdenken angeregt. Sich Versenken, ist
sozusagen ein Mehrwert, den er geschenkt bekommt. (…) |
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Ausstellung
(E) im
Life Competence Tutzing 2008 (zusammen
mit Erich Zimmer – Skulpturen) |
Süddeutsche
Zeitung
| 1.2008 Ingrid
Zimmermann: "Zwei im inneren
Dialog" (…) Marion
Kausche, die in Gräfelfing lebt,(…) hat sich (…)
seit 20 Jahren künstlerisch weitergebildet, so unter anderem bei Peter
Casagrande und Oskar Koller. (…) Kausches Arbeiten
in den unterschiedlichsten Formaten sind dem Informel zuzuordnen. Sie stellt
Farben, stille, heftige oder auch indifferente, in unstrukturierten Feldern
in Spannung gegeneinander, lässt sie sich auseinander entwickeln oder gibt
einer von ihnen, etwa einem intensiven Rot, die Dominanz. Dabei können
abendliche Himmelsstimmungen ebenso entstehen wie ein aggressiver Dialog.
(…) |
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Ausstellung
(E) im
Life Competence Tutzing 2008 (zusammen
mit Erich Zimmer – Skulpturen) |
Starnberger
Merkur | Januar
2008 Andreas Bretting: "Spiel
mit weiblichen Formen" (…)
Freier drückt sich die Würmtalerin in ihren
großformatigen Acrylbildern aus. Hier werden die Geometrien
zugunsten ausdrucksvollen Gewölks verlassen. Die Farbnebel haben es in sich:
Neben eingearbeiteten Aufträgen von Sand und Erden, die Kausche von Reisen
mitbringt, sind es vor allem die lebendigen und tiefgründigen Farben, die den
Betrachter fesseln. (…) |
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Süddeutsche
Zeitung
| 2006 "Das Kleine Glück" |
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Ausstellung
(E) „Das
kleine Glück“ Foyer
Krankenhaus Starnberg 2006 |
Starnberger
Merkur | Nov.
2006 Astrid Amelungse-Kurth: "Das
Kleine Glück" (…) Glück
sei es, „wenn beim Malen Verstand und Gefühl, Traum und Wirklichkeit, das
ganze Leben zusammenfinden“. Es sind
überwiegend kleinformatige abstrakte Arbeiten in strahlenden Acrylfarben, in
denen meist rechteckige Formen zu organischen Bildflächen zusammenwachsen.
Die Rechtecke sind in ihrer strengen Form durch einen lockeren Pinselstrich
abgemildert, sie zeigen abgerundete Kanten, überlappen sich, sind nicht
abgezirkelt grafisch, sondern mit einer malerischen weichen Handschrift auf
die Leinwand gepinselt. Sie schmiegen sich locker aneinander, erscheinen als
Rahmen oder vollflächig, variieren in den Größen und Formaten. Ihre
Farben korrespondieren mit der Form. Mal drängt sich ein kleines, leuchtend
rotes Rechteck in den Vordergrund, mal liegt ein orangefarbener Balken quer
am oberen Bildrand, der die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht. (…) |
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Ausstellung(E) „schichtweise“ Galerie
Altes Feuerhaus Bad
Reichenhall 2006 |
Reichenhaller
Tagblatt | 25.07.2006 Rainer
Landeck: "Schichtweise auf
Formensuche" (…) Marion
Kausche (…) ist fasziniert von Form und Farbe. Was aus der Intuition
entsteht, nennt Kausche „gelenkten Zufall“. Die Freude am Augenblick, das
Ausforschen farblicher Tiefe bestimmt alle Bilder. (…) Im Alten Feuerhaus
zeigt die Künstlerin, was entstehen kann, wenn jemand so richtig mit Erde,
Sand oder Wachskreide spielt. „Schichtweise“, so der Name der Ausstellung,
(…) können sich Betrachter den Farbkompositionen nähern. Sie sollten sich
darauf einlassen. (…) |
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Ausstellung
(E) „FarbSpiel“ Bürgerhaus
Gräfelfing 2006
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Süddeutsche
Zeitung
05.05.2006 Sabine Zaplin: "Vom Eigenen zum Gegenüber" (...) Mal
dominiert Rot, mal Blau. Dann wieder stehen Farben im Dialog miteinander, im
Kampf, im Spiel. (…) Es sind Arbeiten auf Leinwand und Papier, entstanden im
Laufe des vergangenen Jahres. Die Bilder sind durchweg abstrakt, spielen mit
Formen, Linien, dem Verschwimmen von Vorder- und Hintergrund.
"Farbe" und "Spiel" nennt Marion Kausche ihre
Hauptinteressen in der Malerei. "Geheimnis, Leuchtkraft, Tiefe,
Materialität", sagt sie, "daran freue ich mich."
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Ausstellung
(E) „FarbSpiel“ Bürgerhaus
Gräfelfing 2006
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Münchner
Merkur | 05.05.2006 Elisabeth
Brandl: „Gelenkter Zufall als Motor für die
Kunst" (…) ihre
Bilder transportieren Dynamik, gespritzt mit einer Prise Verhaltenheit. Das
Motto „FarbSpiel“, das die Künstlerin für die
Ausstellung gewählt hat, lässt diesen Widerspruch zu, in einem Rahmen, der
Freiraum gewährt für Assoziationen in jede Richtung. (…) Kausche (…) malt
nicht gegenständlich. Von den 28 vorgestellten Werken tragen lediglich zwei
einen Titel „Stille Tage“ heißt eins davon, drei übereinander angeordnete
Kleinformate in Eierschalenweiß und Grau. Auf den ersten Blick spiegeln sie
Stillstand und Starre. Doch der weiße Schleier auf den grauen Quaderflächen
scheint in sich bewegt, ein Wasserfall tropfender Gischt. Immer wieder kann
der Betrachter diese Wahrnehmung machen, sich dabei ertappen, wie
widersprüchlichste Gefühle in ihm aufkeimen. (…) |
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Ausstellung(E) „Mensch
– Farbe - Raum“ (G) Galerie
Krankenhaus Bad
Reichenhall 2006 |
Reichenhaller
Tagblatt | 09.04.2006 Rainer
Landeck: "Eintauchen in farbige
Welten" (…) Sie
(Marion Kausche) hat heitere Ansätze, wirkt farbenfroh und komponiert ihre
Bilder trefflich, etwa bei der Serie „Tanz in den Mai“. Daneben zeigt sie
strengere Werke, oft dominiert von einer Farbe. Großartig wirken ihre Bilder
an den (…) Wänden (…), wenn sie harmonisch gruppiert sind. (…) |
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Ausstellung
(G) „Art
Cuvee 2005 Galerie
Altes Feuerhaus Bad
Reichenhall 2005 |
Reichenhaller
Tagblatt | 03.08.2005 "Reiches Kunstspektrum so
sinnlich wie ein Cuvée“ Sechs Maler und Skulpturisten
stellen in der Galerie „Altes Feuerhaus“ aus „(…)
Deutschlands bekanntester Galerist für Gegenwartskunst, Michael Schultz aus
Berlin, kuratierte die Ausstellung (…), sechs
deutsche und österreichische Maler und Skulpturisten
verbinden ihre verschiedenen künstlerischen Positionen zu einem harmonischen
Ganzen. Bei der
gut besuchten Vernissage würdigte Michael Schultz jeden der anwesenden
Künstler als „absolut authentisch“ und „sehr, sehr gut“. In Bad Reichenhall
seien sie mit Werken vertreten, die man so noch nicht gesehen habe. Hausherr
Rupert Fegg ergänzte (…) dass die Gäste die Gunst
der Stunde ergreifen sollten, denn in zehn Jahren würden sie sich die
Arbeiten „nicht mehr leisten können“. (…) Die
abstrakten Bilderwelten sind (…) mit den Künstlerinnen Marion Kausche aus
München und Christel Jander aus Hamburg vertreten.
(…) Kausche bringt in zumeist gestischer Malerei, in der Flächen und Farben
miteinander spielen, den Widerhall der Jahreszeiten oder die während des
Malprozesses entstehenden Stimmungen auf die Leinwand. Dabei wechseln sich
kräftige farbige, großformatige und gedämpftere,
kleinere Formate und Eindrücke ab. (…)
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Ausstellung „yes we´re open“ Atelierausstellung 2005 |
Münchner
Merkur | 21.06.2005 Christine Cless-Wesle: "Stimmungen
kunstvoll auf Leinwand verewigt" (…) Im Entrée
der weiß gestrichenen kargen Werkstatt-Räume bleibt der Blick unweigerlich an
Marion Kausches abstraktem Stimmungsbild hängen.
„Himmelsleiter“ hat sie es betitelt. Sonnengelb, warmes, sich spiegelndes
Orange sind in Schichttechnik auf die Leinwand aufgetragen, nur angedeutet
die Umrisse der Leiter. (…) Energieströme manifestieren sich auf jenem
faszinierendem Acrylbild in
kontrastreichem Rot-Schwarz – eine gelungen kombinierte Impression in den
Maßen 1,20 Meter auf 1,50 Meter. Marion Kausche verleiht Stimmungen den
künstlerischen Ausdruck. Distanzierte Kühle vermittelt das Bild einer dichten
weißen Winterlandschaft auf eisblauem Grund. (…) |
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Ausstellung Bürgerhaus
Gräfelfing 2003 |
Münchner
Merkur | Mai
2003 Anita
Roman: „Im Farbrausch von Bayern nach Italien“ (…) Beim Betrachten einiger Bilder mag man die Innendesignerin in
Marion Kausche erkennen. Sie bieten der Fantasie unerschöpfliche
Möglichkeiten: Es gibt Bilder, die einen an das Herunterlaufen von
Regentropfen an Glas erinnern und solche, die durch ihre feuerrote Farbkraft
und ausdrucksstarke Form den Rahmen zu sprengen scheinen. (…) |
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